ZWISCHEN STUDIUM, VORSTAND & OPTIPER

In einer kleinen Interviewreihe lernen wir heute Max kennen. Einen Lehramtsstudenten, der uns berichtet, wie er bereits jetzt mit Beispiel und Verantwortung vorangeht und uns erklärt wie sich Job, Studium und Freizeit kombinieren lassen.

Hallo Max, im April bist du bereits 3 Jahre lang OPTIPERIANER. Kannst du uns sagen, wie es dazu kam und was dein damaliger Beweggrund war?
Die Entscheidung ins Team OPTIPER zu kommen, beruhte ausschließlich auf persönlichen Interessen. Zum einen kenne ich die Mitarbeiter schon sehr lange und verbringe in meiner Freizeit auch unzählige Stunden gemeinsam mit ihnen auf dem Sportplatz, was das Arbeitsverhältnis ungemein erleichtert. Zum anderen ist die Firma auch eng mit meinem Sportverein verknüpft, was für mich nur ein Grund mehr gewesen ist, etwas zurück zu geben. Natürlich ist ein Studium auch kostenintensiv und ohne die finanzielle Unterstützung meiner Familie wäre es in dieser Art und Weise nicht möglich. Um dennoch etwas Entlastung meinerseits bei zu steuern, entschied ich mich aus ebendiesen Gründen für OPTIPER.

Welche Tätigkeiten übst du bei OPTIPER in welchem Umfang aus?
Ich bin auf geringfügiger Basis eingestellt und arbeite daher nicht Vollzeit. Einerseits bin ich als Fahrer tätig und andererseits arbeite ich ab und zu bei einem Restposten Großhandel und belade LKW’s. Die Tätigkeit als Fahrer bezieht sich auf wenige Fahrten in der Woche bzw. ab und zu auch mal am Samstag. Im Normalfall beziehen sich die Fahrten auf eine Schicht, aber je nach Bedarf und Fülle muss auch mal eine andere Schicht mit abgedeckt werden. Die Verladungen sind höchstens zweimal in der Woche und werden in Partnerarbeit erledigt. Dabei werden in ca. 3h (manchmal mehr, manchmal weniger) jede Art von Möbeln und Einrichtungsgegenständen auf einen LKW geladen.

Neben deinem Studium in Jena bist du auch als ehrenamtliches Vorstandsmitglied des hier ansässigen Fußballvereins tätig. Wie bekommst du Studium, deine Vorstandstätigkeit und die Arbeit bei OPTIPER unter einen Hut?
Um allen drei Angelegenheiten vollends gerecht zu werden, ist eine gute Koordination unumgänglich. Dabei nimmt das OPTIPER-Team stets Rücksicht, wenn ich aufgrund meines Studiums verhindert bin und nicht arbeiten kann – vor allem in der Prüfungszeit ist das eine große Erleichterung für mich. In der Vorlesungszeit ergibt sich oft die Gelegenheit, dass ich auch unter der Woche meinen Aufgaben bei OPTIPER nachkommen kann, wodurch mein Studium nicht leidet. Meine Kommilitonen senden mir die relevanten Informationen im Nachhinein, sodass ich die verlorene Präsenzzeit selbstständig nacharbeiten kann. Die Vorstandsarbeit wird dann meistens zwischendurch oder abends erledigt, da ich meinen Laptop an der Uni immer mithabe und daher zwischen den Vorlesungen E-Mails schreiben und beispielsweise Protokolle vor- und nachbereiten kann.

Würdest du sagen, dass sich die geringfügige Tätigkeit bei OPTIPER mit dem Studium vereinbaren lässt?
Definitiv. Durch die Rücksichtnahme bei der Planung meiner Arbeitszeiten kann ich sowohl meinem Studium als auch der Arbeit im vollen Umfang gerecht werden. Auch die von mir durchgeführte Tätigkeit bei Verladungen ist aufgrund des geringen zeitlichen Aufwandes für mein Studium ideal. An manchen Tagen beginnen meine Vorlesungen auch erst nachmittags, wodurch der Vormittag für eine Verladung frei ist.

Welche Vor- und Nachteile siehst du bei deiner Tätigkeit gegenüber anderen Minijobs mit festen Arbeitszeiten?
Der größte Vorteil ist die flexible Arbeitszeit. So kann es durchaus auch vorkommen, dass ich eine Woche aufgrund von universitären Verpflichtungen nicht arbeiten kann, und in der darauffolgenden Woche einfach etwas mehr – so ist es immer ausgeglichen. Ein kleiner Wermutstropfen ist das frühe Aufstehen, wenn ich die Frühschicht im Fahrdienst abdecken muss – aber nach 1-2 Tagen gewöhnt sich der Körper an den veränderten Schlafrhythmus (lacht).

Welche persönlichen Werte schätzt du besonders an den Mitarbeitern von OPTIPER?
Am meisten schätze ich das Entgegenkommen der Mitarbeiter von OPTIPER bei meiner Arbeitsplanung, die Freundlichkeit im Büro und Hilfsbereitschaft bei den verschiedensten Problemen. Gerade bei der Abdeckung des Fahrdienstplans kommt es manchmal vor, dass sich private Termine mit den Fahrzeiten überschneiden, da jede Woche die Konstellation variiert. Sollte dieser Fall eintreten, hat das Team OPTIPER immer ein offenes Ohr.

Kurz und schmerzlos – welche benefits fallen dir für unsere Mitarbeiter sofort ein?
Flexible Arbeitszeiten, pünktliche Entlohnung, Fahrservice, kostenlose Arbeitskleidung, 24 Stunden Erreichbarkeit, ein engagiertes Team.

So sieht also der Alltag eines Studenten bei OPTIPER aus! Bist auch du interessiert an einer flexiblen Stelle bei OPTIPER? Dann schau dich hier um und bewirb dich jetzt!

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