Optiper bekommt Verstärkung durch Azubi Luiz

Seit dem 01.08.2022 begrüßt Optiper Hohenkirchen Luiz als neuen Azubi. Wie es Luiz die ersten Tage bei OPTIPER geht und wie es sich anfühlt, wieder die Schulbank zu drücken, erfahrt ihr im Interview:

Hallo Luiz und herzlich Willkommen bei OPTIPER!

Du hast bereits zwei Jahre als Zeitarbeitnehmer über OPTIPER gearbeitet. Wie kam es jetzt dazu, dass du die Seiten gewechselt und bei OPTIPER deine Ausbildung als Personaldienstleistungskaufmann begonnen hast?

Ich habe in den letzten Jahren den Standort Hohenkirchen kennen und schätzen gelernt, vor allem aber durchweg positive Erfahrung gesammelt. Stefan Schleicher machte mir Anfang des Jahres ein Ausbildungsangebot, welches mir eine neue Perspektive ermöglichte und bei dem ich schlecht nein sagen kann. Schon nach zwei Wochen kann ich sagen, dass ich mich definitiv richtig entschieden habe.

Wie war dein bisheriger privater Werdegang? Fällt es dir schwer wieder die ,,Schulbank zu drücken?‘‘
Nachdem ich 2016 mein Realschulabschluss machte, stand nur der Fußball im Mittelpunkt. Erfurt, Chemnitz, Rathenow, Bischofswerda und Rudolstadt waren die Orte, an denen sich meine letzten Jahre abspielten. 6 bis 7 Trainingseinheiten die Woche waren schwer mit einer Ausbildung zu kombinieren. Mit 23 Jahren beginne ich nun etwas später meine Berufskarriere und werde mich auch wieder an die Schulbank gewöhnen.

Zum Einstand gab es bereits einen prallgefüllten Schreibtisch mit Schulbüchern und einer OPTIPER-Zuckertüte. Bist du froh über deine Entscheidung?

So ein Schreibtisch, wie ich ihn vorgefunden habe, gibt es wohl in kaum einem anderen Unternehmen. Man spürt, dass man Willkommen ist. Dementsprechend fällt es einem sehr leicht und man freut sich, morgens ins Büro zu kommen.

Wie liefen die ersten Wochen für dich ab? Hast du es dir genauso vorgestellt?
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und es gibt viele interessante Themenbereiche. Mit Philipp Kiebert und Michael Jüngling habe ich zwei super Ausbilder, die mir vieles beibringen können. Ich versuche jeden Tag so viel wie möglich mitzunehmen.

Was sind deine beruflichen Ziele? Was möchtest du erreichen?
Das größte Ziel ist der Ausbildungsabschluss. Ich hoffe, ich kann so schnell als möglich auch selbstständig arbeiten, um eine Hilfe für meine Kollegen zu sein. Langfristig gesehen möchte ich erfolgreich als Personaldienstleistungskaufmann arbeiten und OPTIPER mit guter Arbeit bereichern.

Wie würdest du OPTIPER in einem Satz beschreiben?
OPTIPER ist ein Personaldienstleister, der auf die Wünsche und Vorstellungen ihrer Mitarbeiter eingeht und versucht alles möglich zu machen, was möglich ist.

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